Am Sonntag entschieden wir uns, einen Ausflug nach Québec zu machen, welches rund 2.5 h nördlich von Montréal liegt. Jason entschied sich in Anbetracht seiner Schmerzen, sechs Tabletten Ibuprofen zu schlucken, statt der vom Apotheker empfohlenen zwei und so schwoll seine Oberlippe schon bald zu einer beträchtlichen Grösse an (und die Füsse schmerzten trotzdem noch): Unglück Nummer 3.
Bei einem Tankstop hüllte er darum einen schwarzen Schal um seinen Kopf um die Lippe zu verstecken, was wiederum den Tankwart leicht nervös machte... Die Besichtigung von Québec fiel somit für Jason ebenfalls ins Wasser, da er immer noch nicht richtig laufen konnte. So liefen wir halt nur zu fünft quer durch die Altstadt von Québec, welche mal mit richtig alten Gebäuden auftrumpfen konnte, nicht bloss Gebäuden aus dem letzten Jahrhundert so wie in den USA... Zusammen mit dem (äusserst komischen) Französisch rundherum, fühlten wir uns fast ein wenig wie in Europa :-) Allerdings übertreiben die Québecois ihre Frankophonie etwas: Anstelle von "Stop" steht "Arrêt" auf den Verkehrsschildern und der "drive-in" heisst "en-volant". Ausserdem rollen sie den "r" und setzen wo immer möglich ein "eh" ein. Gegen Abend fuhren wir nach Montréal zurück, wo wir beim Inder vis-à-vis der Jugendherberge assen, damit Jason nicht zu weit laufen musste ;-) Ausklang des Abends bei einem erneuten Schnarchkonzert...
Bei einem Tankstop hüllte er darum einen schwarzen Schal um seinen Kopf um die Lippe zu verstecken, was wiederum den Tankwart leicht nervös machte... Die Besichtigung von Québec fiel somit für Jason ebenfalls ins Wasser, da er immer noch nicht richtig laufen konnte. So liefen wir halt nur zu fünft quer durch die Altstadt von Québec, welche mal mit richtig alten Gebäuden auftrumpfen konnte, nicht bloss Gebäuden aus dem letzten Jahrhundert so wie in den USA... Zusammen mit dem (äusserst komischen) Französisch rundherum, fühlten wir uns fast ein wenig wie in Europa :-) Allerdings übertreiben die Québecois ihre Frankophonie etwas: Anstelle von "Stop" steht "Arrêt" auf den Verkehrsschildern und der "drive-in" heisst "en-volant". Ausserdem rollen sie den "r" und setzen wo immer möglich ein "eh" ein. Gegen Abend fuhren wir nach Montréal zurück, wo wir beim Inder vis-à-vis der Jugendherberge assen, damit Jason nicht zu weit laufen musste ;-) Ausklang des Abends bei einem erneuten Schnarchkonzert... ![]() |
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