Sunday, September 30, 2007

Kajaking @ Letchworth State Park

Ein erneuter Ausflug mit der Triplex Familie (den Leuten, welche im Studentenhaus wohnen). Dieses Mal ging's in den 2.5 h entfernten Letchworth State Park zum River raften. Der Letchworth State Park wird als Grand Canyon New Yorks bezeichnet, da es 200 m tiefe Schluchten gibt. Als wir dort ankamen, war aber schnell klar, dass das mit dem River raften wahrscheinlich nichts wird, da der Genesee River nach dem extrem trockenen Sommer zu wenig Wasser führte. Und so war es denn auch aber wir konnten alternativ mit dem Kajak den Fluss hinunter paddeln, was ziemlich viel Spass machte. Nur Claire und Heidi fandens nicht so toll, da sie mit ihrem Kajak so ziemlich an jedem Felsen hängen blieben und sicher 10 mal aus dem Kajak ins kalte Wasser steigen mussten um das Kajak frei zu kriegen... Alex und ich hingegen waren das perfekte Team: er paddelte und ich steuerte ;o) Und wir blieben nicht einmal an einem Felsen hängen!
Nass wurden wir trotzdem bis auf die Knochen, denn trocken kommt man nicht durch die Stromschnellen. Dummerweise hatte ich als einzige keine Kleider zum Wechseln mit (ich dachte, dass wir bestimmt einen Neopren oder sonst was zum River raften bekommen- ich hatte ja nicht mit Kajaking gerechnet...) und so musste ich den Rest des Tages in meinen klitschnassen Jeans verbringen :(
Neben der Schlucht gab es noch drei Wasserfälle zu sehen, wobei wir den letzten, die upper Waterfalls nicht wirklich sahen, da es schon dunkel war. Alles in allem ein super Tag (v.a. nachdem ich zu Hause in trockene Kleider steigen konnte!)

Letchworth State Park

Saturday, September 29, 2007

Meine Trauben sind da!!!

Am Samstag konnte ich endlich meine Trauben abholen. Es geht los mit der Arbeit :-) Glücklicherweise übernahmen fleissige Mexikaner das Lesen der Trauben (Bush versucht im Moment mit Händen und Füssen solche Leute auszuweisen, buh!) & wir mussten sie nur noch mit dem Truck abholen. Da wir sie am Wochenende nicht weiterverarbeiten konnten, mussten wir sie übers Wochenende in einem Kühlraum lagern. Zum Glück stand ein Gabelstapler vor dem Kühlraum, der Schlüssel steckte & weit und breit niemand der uns beobachtete und so konnten wir die Tonne Trauben unbefugterweise ganz ohne Anstrengung vom Truck in den Kühlraum transportieren :-)

Tuesday, September 25, 2007

Sushi @ Ithaca

Dienstag war bis jetzt immer Ithaca Tag, d.h. ich habe den ganzen Tag in Ithaca auf dem Cornell Campus verbracht, da Ramón dort eine Vorlesung mit Praktikum gibt (Understanding Wine and Beer). Das Praktikum ist in dem Fall meist interessanter als diejenigen die ich als Biochemie Studentin besuchte, da man hier ganz legal Wein degustieren "muss"- sogar wenn man noch nicht 21 ist!!! Dann allerdings erst nachdem man ein einseitiges Einverständnis unterschrieben hat, in welchem man bestätigt, dass man aus eigenem Willen Alkohol trinkt und Cornell für keine Folgeschäden verantwortlich macht...
Da Ithaca ca. 1.5 Autostunden von Geneva entfernt ist (wenn man es nicht all zu genau mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen nimmt), müssen wir uns auswärts verpflegen. Heute gab ich Sushi eine zweite Chance, nachdem mich das erste Sushi Tasting vor ein paar Monaten nicht so entzückte. Aber sie sahen soooo lecker aus und siehe da: sie waren es auch, mmmhhhh :-)
So, from now on I like Sushi!

Sunday, September 23, 2007

UKO identifiziert!

Enrique hat seine entomologischen Kenntnisse unter Beweis gestellt und hat das UKO zweifelsfrei identifiziert: http://www.uos.harvard.edu/ehs/pes_centipedes.shtml
Wobei meine Vorahnung nicht ganz falsch war- es ist ein Tausendfüsser... Auch bezüglich der langen letzten Beine: "The last pair of legs is very long and is modified to hold its victims." Und weiter: "Centipedes may deposit from 50 to 100 eggs. It may take longer than three years for some eggs to mature into adult centipedes and once mature, adults may live for more than five years." Die Hoffnung, dass das Viech inzwischen gestorben ist, dürfte damit ziemlich gering sein :-(

Sunday, September 16, 2007

Malabar & Watkins Glen Gorge

Am Sonntag nach dem Tag der offenen Tür war nix mit Erholen. Um halb 9 standen wir bei Ramón und Stéphanie auf der Matte. Da zur Zeit die Mutter von Ramón zu Besuch ist, war ein Ausflug auf ein altes Segelschiff, die Malabar X, und anschliessend eine Wanderung durch eine Schlucht bei Watkins Glenn geplant.
Petrus war leider ein Spielverderber und so segelten wir leider etwas sehr gemütlich über den Lake Seneca. Weinverkostung auf dem Schiff ist eigentlich nur auf den Nachmittagstouren vorgesehen aber als der Captain erfuhr, dass er Weinforscher auf dem Schiff hat, spendete er spontan ein paar Flaschen aus seinen privaten Reserven. Die weissen Weine waren leider alle foxy aber der Cabernet Franc war sehr gut. Schade nur, dass meine Zunge bis dahin schon durch die foxy Aromen betäubt war...

Nachdem wir uns mit einem Burger und einem Weizenbräu gestärkt hatten, ging's zur Watkins Glen Gorge, welche ein National State Park ist. Über mehr als 800 Treppenstufen läuft man entlang eines kleinen Flusses z.T. auch hinter Wasserfällen durch- sehr, sehr romantisch... Empfehle ich all meinen Besuchern, welche nicht im Winter kommen!


Am Abend hat uns dann Ramón noch zu Pfannkuchen und einem deutschen Bier (aus der ältesten Bierbrauerei) zu sich nach Hause eingeladen. Beides schmeckte Daisuke sichtlich besser als Jägermeister...




Malabar X & Watkins Glen Gorge

Saturday, September 15, 2007

Open Door at the NY State Agricultural Station 14./15.09.07

Nachdem ich an der Uni Bern schon einen Tag der offenen Tür erleben "durfte", war es auch hier bald einmal soweit. 125 Jahre (entspricht ca. 500 Jahren in Europa) New York State Agricultural Experiment Station wurden gefeiert. Was hier besser war als damals in Bern: Ich konnte über Weinaromen reden statt über ungesättigte Fettsäuren aus Butter und Öl.

Am Freitag wollten Schüler der High Schools aus der Umgebung im viertelstunden Takt unterhalten werden, was bei manchen nicht so einfach war- wir erinnern uns kurz an die schwierigie Zeit während der Pubertät & unsere damaligen Probleme... Aus manchen war kein Wort zu entlocken und die anderen waren z.T. nicht besser: Auf die Frage an was sie der Geruch von Korken (beim Wein = feuchter Keller Geruch vermischt mit etwas Schimmel) erinnert, meinten manche: mmh, fruchtig, Pfirsich Aroma??? Uns fiel darauf nur eins ein: Fast food nation...
Ramón war so lieb und überliess mir einige Gruppen, um währenddessen lustige Fotos von mir und einem Hefeplüschtier zu machen... Danke!

Am Samstag konnten die Fingers-Lake-Region Bewohner die Station besichtigen. 6h nonstop reden und dazu immer wieder der Duft von Kork oder verfaulten Eiern gemischt mit Rose und Banane, mhh! Nachmittags um 5 dann endlich die erste Nahrung nach dem Frühstück: ein transgener Maiskolben! Schmeckt lecker... Die anschliessend leicht grünliche Verfärbung der Haut ist übrigens durch die Einnahme von etwas Schüssler Salz und ein paar Globuli leicht rückgägngig zu machen ;-)
Danach Verkostung der NY Weine welche noch übrig blieben. Fazit: von 20 Weinen waren vielleicht zwei akzeptabel und einer erhielt das Prädikat "gut". Bei den restlichen war ich froh, sie auszuspucken. Das gute hier: Foxiness (ein nicht erwünschtes Aroma in Weinen, welches von der Concord Traube kommt (lets say ein evolutionärer Krüppel im Vergeich zu Europas Vitis vinifera) erkenne ich jetzt 10 m gegen den Wind.

Die Degustation ging im Triplex (Studentenhaus der Station) weiter, wo wir eine gute Flasche kalifornischen Wein verköstigten...
von links nach rechts: Bill (USA), Alex (Weissrussland), Claire (F) und Daisuke (J)
...und Daisuke seinen ersten Jägermeister hinunter würgte...
Daisuke arbeitet mit mir im Labor und hat 3 Tage vor mir angefangen, weshalb er mein "Leidensgenosse" ist. Er ist ein Gesandter des japanischen Finanzdepartements, welches den Im-und Export von alkoholischen Getränken regelt. Eigentlich wollte er ähnlich wie Borat die Welt des Weins in Amerika erkunden, wird nun aber Saké für uns brauen und studieren.

Open Doors

Thursday, September 13, 2007

Erste Besucher!!!

Diese Woche konnte ich die ersten (unerwünschten) Besucher in meinem Haus begrüssen:
Neben dem komischen UKO (unidentifiziertes Krabbel Objekt) stresste mich die Spinne (rechts oben im Bild- neben dem UKO kaum sichtbar) ausnahmsweise nicht all zu sehr. Die beiden wurden zuletzt am Morgen des 13. September im Treppenhaus gesehen und sind seitdem unauffindbar (evt. tod??? PLEASE!!!). Allfällige Hinweise welche zur Identifizierung des UKOs führen könnten werden unter der Nummer: 01 315 781 08 13 oder schriftlich unter snc36@cornell.edu gerne entgegen genommen.
Zur genauen Bestimmung des UKOs (und zur Veranschaulichung seiner potentiellen Ekelerregung) hier noch eine Vergrösserung:
genauer Beschrieb:
Stamm: Gliederfüssler (Arthropoden), Klasse: Tausendfüßer (Myriapoda)
Grösse: 10-15 cm, 14 Beine + 2 verlängerte irgendwas (Fühlerbeine???), 2 Antennen, 2 Zangenwerkzeuge mit einer geschätzten in-vivo Bisskraft von mindestens 100 kg/cm2, Chitinpanzer zur Abwehr allfälliger Tötungsversuche durch die Spezies Homo Sapiens
Übrigens: links ist der Kopf, rechts ist das Hinterteil
Weiterführende Literatur:
GEOkompakt Die Welt der Insekten, Band 11
Behavioural Ecology of Insect Parasitoids from Theoretical Approaches to Field Applicat
National Geographic: Schaurige Schönheiten - Insekten, Spinnen & Co.
Besten Dank für allfällige Hinweise!

Monday, September 3, 2007

Labor Day on Monday

Montag war hier Feiertag: Labor Day. Keine Ahnung was das soll, aber ich hatte frei. Da ich meine Haut auf keinen Fall mehr der Sonne aussetzen wollte, erschien mir shopping eine gute Alternative zum See. In Waterloo (mir scheint, die Amis waren nicht sehr einfallsreich mit der Ortsnamengebung & kopierten daher einfach europäische) sollte es ein Outlet Center geben. Also fuhr ich nach Waterloo & kurvte durch das ganze Dorf aber von einem Outlet Center war keine Spur. Also fuhr ich wieder nach Hause, konsultierte noch einmal das Internet und Google Earth brachte dann die Erleuchtung: Das Outlet Center gehört wahrscheinlich nur zur Gemeinde Waterloo aber befindet sich total ausserhalb... Beim zweiten Anlauf fand ich es dann auf Anhieb & schon bei der Einfahrt, wusste ich, wo sich die Amis am Wochenende bei schönstem Wetter aufhielten. Nicht am See, nein in der Shopping mall...

Anstehen schon bei der Einfahrt...

Von aussen sah das Outlet Center wie ein Gefängnis aus, mit Wachtürmen in den Ecken (siehe Bild). In Wahrheit ist es aber ein eingezäunter Himmel (auf ca. 1 x 1 km) ;-) Aussen herum befinden sich die verschiedenen Outlets und in der Mitte sind die Parkplätze. So konnte ich meine Kreditkarte zum Glühen bringen und mir billig Shirts von Calvin Klein (für 25$ wirklich ein Schnäppchen?!) oder Hosen von Guess kaufen. Letzteres MUSSTE ich auch tatsächlich kaufen, da ich nur Jeans mitgenommen habe und mir mein Chef letzte Woche erklärte, dass wir an einem Kongress, welcher in ein paar Wochen stattfindet, chic erscheinen müssten. Und wenn der Chef sagt, dass man elegant aussehen muss, dann muss man halt die Bürde auf sich nehmen & shoppen gehen ;-)

Allerdings habe ich mich schnell als Europäerin geoutet. Ich war eigentlich normal angezogen (für CH Verhältnisse), mit Rock und T-Shirt aber das stand schon in krassem Gegensatz zu den Amis, welche im Schlabberlook umher liefen mit Sachen, welche nicht zusammen passten. Dafür habe ich dann im Calvin Klein Shop von einer Verkäuferin ein Kompliment für mein Outfit bekommen (probiert das mal in Paris oder London...).
Am Ende habe ich dann mein Auto fast nicht mehr wieder gefunden auf dem riesigen Parkplatz!!! Am Abend gab's dann Insalata Caprese. Tomaten hui, Mozarella pfui (wurde in Amerika hergestellt. Der war irgendwie trocken & krümelig!!!). Und natürlich die zweite Hälfte des Rotweins...

1st weekend alone (and it was a really long one!)

Was sollte ich nun am Wochenende machen, da Daisuke die Niagara-Fälle anschauen wollte, die ich ja erst vor einer Woche sah, und mein Chef keine Zeit hatte??? Das Wetter sah gut aus für das Wochenende, temperatures around 80 Fahrenheit (so um die 30°C, I hate americans units!) & somit lag eine Besichtigund des Seeufers nahe. Eigentlich wollte ich baden gehen aber einen geeigneten Platz dafür habe ich noch nicht gefunden. Von weitem sah ich zwar einen Strand, den ich nach 1 h Fussmarsch dann auch von nahem sah aber er war... ... menschenleer. Und das bei 30°C im Schatten, um 12.30 Uhr! Was man hier allerdings auf dem Bild nicht sieht/riecht: Es stinkt. Rotten eggs :(

Vielleicht lag es am Südwind, so dass aller Dreck hier an Land geschwemmt wurde oder es war zu heiss oder keine Ahnung aber dort wollte ich bestimmt nicht ins Wasser gehen... Aber nach dem langen Fussmarsch, hatte ich Hunger und so ass ich mein Sandwich mit rotten eggs Geschmack...
(man beachte das MEHR-Korn Brot, kein schlabbriges irgendwas- fast so gut wie in der CH!)

Danach musste ich natürlich wieder eine Stunde zurück laufen und dabei habe ich mir einen unschönen Sonnenbrand geholt, der am Abend mit einer Joghurt-Maske behandelt werden musste :( Wollte unterwegs noch eine Sonnencrème kaufen gehen aber in dem sch... Laden gabs zwar Crèmes aller Art, Lampenschirme und sonst allerlei Krimskrams aber keine Sonnencrème :(

Am Ende hab ich dann doch noch ein Plätzchen gefunden, um wenigstens meine Füsse zu baden und um schweizer Literatur zu lesen (dass ich erst nach Amerika muss, um von einem Deutschen mein erstes Buch von einem schweizer Autor zu bekommen!).
Nachdem sich dann aber eine Libellenlarve an meinem Fuss festgesaugt hatte, gab ich auch das auf... Was für ein Schreck!

Am Abend habe ich mir dann zum ersten mal etwas auf meinem GAS-Kochherd gekocht. Natürlich meine Leibspeisen: Bohnen, Gschwellti und ein Angus Beef Steak für ganze 1.75$ für 150g!!! Lecker!











Und zum Dessert habe ich mir dann eine Flasche Wein aufgemacht (kalifornischer, nicht NY, denn die Roten hier seien nicht gut...) und eine kleine Tafel Lindt Schokolade gegessen (35g für 1$- it's worth its prize). Leider musste ich den Wein ganz stillos aus einem normalen Glas trinken. Macht sich nicht gut für eine Weinforscherin aber besser als keinen Wein zu trinken ;-)

Der andere Missstand (neben den Haushaltsgeräten) ist, dass ich zwar viele Pfannen habe, aber keinen Deckel (in der Not musste halt ein Teller diesen Dienst erfüllen). Daran bin ich mich allerdings aus dem richtigen Leben schon gewöhnt... ;-) Ich werde alle Missstände schnellstmöglich versuchen zu beheben...

Es versteht sich von selbst, dass ich diese Nacht herrlich geschlafen habe...

Restliche Bilder von SA/SO am See:

SA/SO at Lake Seneca

Desperate Housewife

Das Leben der Hausfrau in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist nicht einfach. Nicht nur die GI's kämpfen jeden Tag im Irak, auch die gemeine Hausfrau kämpft jeden Tag mit den veralteten Haushaltsgeräten... Geräte, die so alt sind, dass ich sie nicht einmal im Haushalt meiner Grosseltern gesehen habe. Um die Waschmaschine in Gang zu kriegen, kämpfte ich eine viertel Stunde und zweifelte schon an meinen technischen Fähigkeiten, da sie eigentlich nur einen Knopf hat (die wichtigsten Dinge waren aber natürlich nicht angeschrieben & die Bedienungsanleitung war wie so oft keine grosse Hilfe). Dass man das Wasser zuerst manuell einlassen muss, erstaunte mich doch ziemlich. Und dass die Wäsche nicht wirklich sauberer als vorher war, verwunderte nicht, da das Programm (one for all) schon nach 20 min fertig war. Wenigstens ist der Tumbler up to date.
Das nächste Abenteuer im Haushalt war das Staubsaugen. Das Ding ist so schwer und unhandlich, dass es einen Motor braucht, um vorwärts zu kommen. Dumm nur, dass ich das nicht wusste & so düste das Ding auf einmal quer durchs Wohnzimmer, als ich es los liess!
Schweinchen stellte sich der Mutprobe und wagte einen Ritt auf dem Monster:

Habt ihr das LICHT vorne bemerkt??? Crazy... Aber nicht ganz unpraktisch bei den dunklen Wohnungen hier!
Die restlichen Fotos zu diesem Thema sind im folgenden Album zusammen gestellt:
Desperate Housewife

Zusammegefasst: Das einzig nützliche Haushaltsgerät ist der Mixer in der Spüle: da muss man die Essensreste nicht mühsam aus der Spüle fischen sondern mixt sie einfach und spült sie runter. Fotografieren konnte ich das leider nicht (da es im Abflussrohr ist), so bleibt es der Fantasie jedes einzelnen überlassen, sich das Ganze vorzustellen.